Warum heiraten im Mai?

Er ist der beliebteste Hochzeits-Monat schlechthin: der Mai. Die Blütenpracht und wärmenden Sonnenstrahlen heben nicht nur die Stimmung. Sie verführen offensichtlich geradezu, den Bund fürs Leben im Wonnemonat zu schließen. Die frühlingshafte Kulisse und ein strahlendes Brautpaar ergeben auf jeden Fall traumhafte Hochzeitsbilder. Eine lebenslange Erinnerung an die schönsten Momente des Tages. Dabei ist es zweitrangig, ob ein professioneller Fotograf oder ein Hochzeitsgast die Szenen festhält. Damit der Tag oder eventuell ein ganzes Wochenende unvergesslich wird, ist eine gute Vorbereitung nötig.

Die passende Location

Jeder hat seine eigene Vorstellung vom schönsten Tag. Die einen lieben es klein, leger im Freien, die anderen bevorzugen eine große Hochzeit in exklusivem Ambiente. Welche Hochzeits-Location auch immer präferiert wird, eine rechtzeitige Auswahl und Reservierung empfiehlt sich – ganz besonders im Mai. Wer einen Garten hat, kann sich eine eigene Hochzeits-Location gestalten. Hier genügt oft schon ein Festzelt, falls der Wettergott es nicht gut meint.

Die Ausstattung von Braut und Bräutigam

Wer eine traditionelle Hochzeit plant, muss rechtzeitig auf Shopping-Tour oder zum Schneider gehen. Der Bräutigam hat es noch relativ einfach. Er trägt in der Regel einen Anzug oder Frack. Das einzige, worum er sich Gedanken machen muss, sind seine Schuhe. Da er nicht nur darin läuft oder steht, müssen sie gewissen Ansprüchen genügen. Sie sollten beim Hochzeitswalzer auf dem Tanzparkett eine gute Figur machen. Daher sollte er sorgfältig passende und bequeme Tanzschuhe auswählen. Die Einkleidung der Braut ist ungleich aufwändiger.

Brautschuhe

Die Braut tut gut daran, sich rechtzeitig um ihre Brautschuhe zu kümmern. Nichts kann den Tag mehr ruinieren als nagelneue Schuhe, die nicht eingelaufen sind. Zumal die Braut ja mindestens 12 Stunden darin steht, läuft und tanzt.

Brautkleid

Maßgeschneidert oder von der Stange – das ist letztendlich eine Budgetfrage. Wer konkrete Vorstellungen vom Brautkleid und Stoff hat, ist beim Schneider gut aufgehoben. Wer noch nicht ganz schlüssig ist, findet Inspiration bei einer Shopping-Tour. In den seltensten Fällen passen Kleider von der Stange perfekt. Daher sollte in diesem Fall genügend Zeit für Änderungen eingeplant werden.

Brautschmuck

Das wichtigste Schmuckstück für Braut und Bräutigam ist der Trauring. Diesen tragen beide idealerweise ein Leben lang. Daher soll er zum individuellen Stil passen. Der Brautschmuck unterstreicht das Brautkleid. Ein Diadem passt beispielsweise zu ausladendenden, romantischen Kleidern. Ausgefallene Kurz-Lang-Kombinationen vertragen einen eher zurückhaltenden Schmuck, wie eine schlichte Kette und dazu passende Ohrringe. Wer lange Haare hat, kann sich den Schmuck auch ins Haar einarbeiten lassen à la Sisi. Grundsätzlich gilt, weniger ist mehr. Meistens ist das Brautkleid der Eyecatcher und der Schmuck sollte nicht davon ablenken.

(Bilderquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)