Warum Singlebörsen im Winter so gefragt sind

Gerade die kalte Jahreszeit ist die Zeit, in der jeder oft zu Hause ist und es sich auf dem Sofa gemütlich macht. Einsamkeit ist in solch einer Situation fehl am Platz. Gerade im Winter boomen die Single Borsen förmlich. Doch warum ist das so, dass viele Singles, gerade in der Winterzeit, so frustriert und auf der Suche nach einer neuen Liebe sind?

Mangelnde Möglichkeiten, auf eine andere Art und Weise einen Partner kennenzulernen

Viele Singles nutzen die warme Jahreszeit, um neue Partner kennenzulernen. Durch Festivals, Besuche im Freibad oder am See, das sommerliche Gefühl, welches bei jedem durch den Körper strömt und Cocktails an Strandbars, wird es den Singles im Sommer leicht gemacht, neue Partner kennenzulernen. Im Winter ist dies nicht so einfach. Durch Kälte und Nässe sind nur noch wenige Menschen auf den Straßen und somit werden Singlebörsen, in der kalten Jahreszeit, exzessiver genutzt, als im Sommer. Durch die Möglichkeit, sich durch einen kostenloser Chat sich ständig zu kontaktieren ist es möglich, auch über diverse Websites, seinen Traumpartner zu finden.

Der Faktor der Romantik

Die Tage werden kürzer und die Nächte werden länger. Draußen zieht die Kälte durch die Straßen und genau dann ist es umso schöner, nach Hause zu kommen und sich vor den Karmin zu kuscheln. Kerzen und gedimmtes Licht setzen dem Wohlfühlfaktor die Krone auf den Kopf. Alle diese Faktoren bedingen die Tatsache, dass in dieser Jahreszeit keiner alleine sein möchte und die Zeit mit jemanden verbringen will, den man liebt.

Weihnachten – das fest der Liebe und der Besinnlichkeit

Mit dem Eintritt der kalten Jahreszeit, wächst auch immer mehr das weihnachtliche Gefühl. Die meisten Menschen verbinden mit Weihnachten Familie, Liebe und Besinnlichkeit. Niemand möchte diese Festlichkeit alleine verbringen und möchte in Gesellschaft anderer Menschen sein. Aus diesem Grund ist auch diese Festlichkeit ein Faktor, weshalb sich viele Singles, gerade im Winter, einen Partner suchen wollen.

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)