Was ist Badminton?

Badminton ähnelt in seiner Art dem Federball oder dem Tennis, welches auch als Rückschlagspiel bezeichnet wird.

Der Wettkampfsport besteht aus 1, 2 oder 4 Spielern. Wie beim Tennis hat jeder Teilnehmer einen Schläger. Die Badmintonschläger haben eine kleinere Schlagfläche und sind mit ihren 90 Gramm viel leichter, wodurch sie schnellere Reaktionen, höhere Geschwindigkeiten und überraschende Ausholbewegungen ermöglichen.

Im Vergleich mit einem Tennisschläger, der den Tennisball auf 200 km / h beschleunigt, erreicht der Ball bei den besten Badminton-Sportlern eine Geschwindigkeit bis zu 400 km / h.

Gespielt wird mit einem Federball der, wie der Name schon vermuten lässt, mit seinen fünf Gramm leichter ist, als ein Tennisball. Dadurch ist das Verhalten des Balls anders und erfordert mehr Geschick und bessere Reflexe. Die Anordnung der Federn geben dem Federball eine stabile Flugbahn. Produktinformationen bei Badminton-shop.de.

Das Spielfeld befindet sich, in der Regel, in Sporthallen. Es besteht aus zwei Hälften, die durch ein Netz getrennt sind. Ziel einer Partie ist den Ball so geschickt über das Netz zu spielen, dass der oder die Gegner nicht in der Lage sind, ihn fehlerfrei über das Netz zurückzuspielen. Als Fehler gelten beispielsweise die Berührung des Balls mit dem Netz, dem Boden oder den Wänden der Halle.

Bei Profis kommt es daher nicht selten zu einem längeren Ballwechsel, der von den Sportlern nicht nur herausragende Reflexe, Schnelligkeit, Konzentration und eine gute Kondition erfordert, sondern auch taktisches Geschick und Raffinesse.

Neben den hohen körperlichen Anforderungen ist es notwendig, flexibel zu bleiben und sich auf den Gegner stets neu einzustellen. Der Wechsel zwischen Netzspiel, spontanen und aggressiven Angriffen oder Finten geht schnell und macht die Faszination für diesen Sport aus.

Weltweit wird Badminton von über 14 Millionen Spielern aus 160 Nationen gespielt. Für Anfänger gibt es keine großen Hürden zum Einstieg. Es muss ein Mindestmaß an Gefühl für Ball und Schläger vorhanden sein. Der Rest ergibt sich aus Erfahrung und einem regelmäßigen Training.

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)